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Pokal-Vorberichte: TSG Hoffenheim - TuS Koblenz

 
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TuSThomas
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 08:02    Titel: Pokal-Vorberichte: TSG Hoffenheim - TuS Koblenz Antworten mit Zitat

Erfolg in Fürth macht der TuS Lust auf Mehr
Fußball: Koblenzer Zweitligist rüstet sich für Pokal-Duell in Hoffenheim - Stürmersuche beendet

KOBLENZ. So schnell kann"s gehen: Nach Wochen der Erfolglosigkeit sind die aufkommenden Selbstzweifel weggewischt, die drei Punkte in Fürth haben im Lager von Fußball-Zweitligist TuS Koblenz die Mienen merklich aufgehellt. Gerade rechtzeitig, so könnte man anfügen, denn die nächste Aufgabe erfordert jede Menge positives Denken: Am Mittwoch geht"s im Achtelfinale des DFB-Pokal zum Bundesliga-Sechsten TSG 1899 Hoffenheim. "Ein schweres und für uns wenig attraktives Los, aber wir wollen uns nicht beschweren", sagt Uwe Rapolder.

Es mutet fast schon kurios an, dass der Koblenzer Trainer im Vorfeld eine Art Luxusproblem hat. Nach den zahlreichen Ausfällen, die seinen Kader zwischenzeitlich enorm ausgedünnt hatten, steht der Coach vor der Frage, ob er gegen die Edel-Kicker aus dem Kraichgau zum Beispiel den von einer Oberschenkel-Blessur genesenen Brasilianer Melinho wieder ins Mittelfeld integriert - oder die Gewinner-Elf von Fürth wieder auf den Rasen schickt. Letzteres, so deutete Rapolder gestern in der Pressekonferenz an, ist aber unwahrscheinlich, "weil wir auch das Liga-Spiel am Sonntag gegen Duisburg im Hinterkopf haben müssen".

Nachdem sich generell die Personallage entspannt, sind die Gedankenspiele über weitere Nachverpflichtungen in der Offensive zumindest bis zur Winterpause kein Thema mehr. Bislang fehlte im Angriff eine passende Ergänzung zu Torjäger Shefki Kuqi, das Problem soll nun intern gelöst werden.

Dessen Bruder Njazi konnte zunächst nicht wirklich überzeugen und war anschließend verletzt, Emmanuel Krontiris hat aufgrund diverser Blessuren in dieser Saison noch gar nicht gegen den Ball getreten. Inzwischen haben sich beide zurückgemeldet und sprühen vor Tatendrang. Krontiris, im Vorjahr mit acht Treffern noch der erfolgreichste Torschütze, rückt möglicherweise am Sonntag im Liga-Spiel gegen Duisburg in den Kader, Njazi Kuqi saß bereits in Fürth auf der Bank.

"Die beiden können mich bestimmt entlasten", hofft auch Shefki Kuqi, der zuletzt meist zwei oder gar drei Abwehrspieler am Rockzipfel hängen hatte - was seine sieben Tore eher noch aufwertet. Ohnehin ist kein Geheimnis, dass der 32-Jährige nicht zuletzt bei der TuS angeheuert hat, um mit seinem jüngeren Bruder auf Torejagd zu gehen. Nach der Wiedereingliederung von Njazi Kuqi und Krontiris steht für Rapolder jedenfalls schon mal fest, "dass wir jetzt keinen Stürmer mehr holen werden". Mit diesem Satz wird sich somit auch Abdelaziz Ahanfouf andernorts nach einem neuen Arbeitgeber umsehen müssen. Der zurzeit arbeitslose Marokkaner hatte sich für zehn Tage bei der TuS vorgestellt, nachhaltig überzeugen konnte er offenbar nicht.

Diese Thematik ist vor der Partie in Hoffenheim aber allenfalls ein Randaspekt, es überwiegt die Vorfreude. Die TuS gefällt sich in der Rolle, gegen die TSG-Hochgeschwindigkeitsfußballer als krasser Außenseiter anzutreten. Und wie es sich gehört, darf in diesen Fällen eine Phrase nicht fehlen, die dieses Mal Manuel Hartmann zum Besten gibt: "Im Pokal ist alles möglich." Sven Sabock

RZ Koblenz & Region vom Dienstag, 27. Oktober 2009, Seite 9.
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TuS-Peter
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Anmeldungsdatum: 17.12.2007
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BeitragVerfasst am: Di Okt 27, 2009 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

"Ich entspreche nicht Hopps Vorstellungen"
Dabei versichert Trainer Uwe Rapolder, morgen Pokalgegner von Hoffenheim, dass kein Spieler mehr Angst vor ihm haben muss


Von Wolfgang Brück

Sinsheim/Koblenz. Erstmals seit rund zwei Jahren ist ein Heimspiel von 1899 Hoffenheim nicht ausverkauft. Für die Pokalviertelfinal-Begegnung mit dem Zweitliga-Drittletzten TuS Koblenz sind noch Karten aller Kategorien erhältlich. Sollten morgen (20.30 Uhr) "nur" knapp 20.000 Zuschauer in die Rhein-Neckar-Arena kommen, am Koblenzer Trainer Uwe Rapolder (51) liegt es nicht. Der Fußballlehrer aus Brackenheim bei Heilbronn hat für seine Freunde und Bekannten einige hundert Karten organisiert. Rapolder ist seit dem 25. April 2007 Chef in Koblenz, mit freundschaftlichen Beziehungen zu Walterpeter Twer, dem Verleger der Rheinzeitung und Aufsichtsrat-Vorsitzenden der TuS. Davor arbeitete der Vater zweier erwachsener Kinder beim Waldhof, in Ahlen, Bielefeld und Köln.

Uwe Rapolder, Sie waren beim 3:0 gegen Nürnberg in der Rhein-Neckar-Arena, haben bei den Hoffenheimer Toren aber nicht gejubelt.

Weshalb sollte ich?

Weil Sie allen Grund hätten, auf immer und ewig böse mit dem 1. FC Nürnberg zu sein. Der Club hat vor acht Jahren am letzten Zweitliga-Spieltag Ihnen und dem SV Waldhof den Aufstieg in die Bundesliga gestohlen, als er den FC St. Pauli gewinnen ließ.

Einer der bittersten Momente meiner Laufbahn. Stimmt, eigentlich bin schon nachtragend.

Wäre der SV Waldhof damals aufgestiegen, gäbe es vielleicht den Bundesligisten 1899 Hoffenheim nicht.

Das ist möglich. Dietmar Hopp denkt unternehmerisch und wenn die Rhein-Neckar-Region schon einen Bundesliga-Verein gehabt hätte...

Nach dem verpassten Aufstieg ging es abwärts mit Waldhof. Die Insolvenz, der Abstieg in die Oberliga. Manche behaupten, Sie würden einen Teil der Verantwortung dafür tragen. Während der viereinhalb Jahre in Mannheim haben Sie über hundert neue Spieler verpflichtet, das war nicht billig.

Moment. Meine Transfer haben mehr Geld gebracht, als sie gekostet haben. Ich habe die Kinowelt und den Heidelberger Software-Hersteller SNP als Sponsoren geholt. Sonst wäre der Waldhof schon viel früher bankrott gewesen. Jetzt sind die Heckenschützen von damals am Ruder. Und was haben Sie bislang erreicht?

Wahrscheinlich wird der SV Waldhof nie mehr erstklassig werden.

Ich kann es mir nicht vorstellen, auch wenn ich meinen Freund Walter Pradt drei Aufstiege hintereinander wünsche. Hoffenheim ist inzwischen zu dominant.

Auch bei der TuS Koblenz ist die Fluktuation nicht gerade gering, seit Sie Trainer geworden sind.

Wir mussten im Sommer einen Schnitt machen. Wir hatten zehn Spieler vom Balkan, die haben eine Mannschaft innerhalb der Mannschaft gebildet.

Shefki Kuqi, der sieben der bisherigen neun Saisontore von TuS Koblenz geschossen hat, kommt aus dem Kosovo.

Er hat die finnische Staatsbürgerschaft, ist Nationalspieler, ein Super-Typ. Hoffentlich trifft er auch morgen in der Rhein-Neckar-Arena.

Ein Sieg morgen würde nicht nur den Einzug ins Viertelfinale bedeuten, sondern TuS Koblenz auch rund eine Millionen Euro bescheren.

Sie können sich denken, was dieser Betrag für Koblenz bedeutet - bei einem Etat von knapp sieben Millionen Euro.

Sie haben die Bundesligisten Köln und Bielefeld trainiert, nach einer Rückkehr in die Erste Liga sieht es beim derzeitigen Tabellenstand von TuS Koblenz aber nicht aus...

Als ich am Samstagabend nach Hause kam, hat meine Frau gemeint, dass ich frustriert wirke. Sie hat Recht: Ich vermisse die Bundesliga. Andererseits muss man heutzutage dankbar sein, wenn man überhaupt einen Job hat. Wohl und Wehe eines Trainers hängen davon ab, dass er bei der Wahl seines Arbeitsplatzes dir richtige Entscheidung trifft. Guus Hiddink macht es richtig. Geht nach Australien und Russland, in Länder mit einem riesigen Potenzial und ohne übersteigerte Erwartungen. Ich habe es umgekehrt gemacht und beim 1. FC Köln unterschrieben. Das war ein Fehler.

Weshalb scheiterte im Sommer Ihr Wechsel zu Eintracht Frankfurt? Weil Sie zu teuer waren? Sie gelten mit einem Jahresgehalt von knapp einer Million Euro als der wahrscheinlich am besten bezahlte Zweitliga-Trainer.

Es war eine enge Entscheidung zwischen Michael Skibbe und mir. Klar, ich würde gerne wieder in der Bundesliga arbeiten.

Wie wär's in Hoffenheim, wenn Ralf Rangnick nach England gehen sollte? Von Brackenheim ist es nicht weit.

Ich habe eine hohe Meinung von HOffenheim. Alles ist sehr professionell. Doch ich fürchte, ich entspreche nicht den Vorstellungen von Dietmar Hopp.

Müssen die Spieler immer noch Angst vor Ihnen haben?

Ach wo. Ich bin jetzt der Papa. Mit zunehmenden Alter wird man ruhiger. Doch manche Profis verhalten sich nicht verantwortungsbewusst. Da hilft nur Druck.

Sie haben angekündigt, dass Sie sich bei Rudi-Riegel Rat holen werden. Rudi Gutendorf, dem Erfinder des Defensiv-Fußballs. Koblenz wird morgen mit 22 Beinen verteidigen?

Was denken Sie denn? Sollten wir den Bundesligisten Hoffenheim im Handstreich nehmen? Die TuS Koblenz ist über das Los nicht glücklich. Ich bin am Samstag erschrocken über die Spielstärke von 1899 Hoffenheim. Respekt vor dem Kollegen Ralf Rangnick, der alles richtig gemacht hat und auf junge Spieler setzt. Ich werde mir was einfallen lassen müssen, um morgen ein Bollwerk zu errichten. Aber ganz ehrlich: Wir werden keine Chance haben - normal....

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
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TuSThomas
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 28, 2009 08:15    Titel: Antworten mit Zitat

TuS zwischen Pokal-Euphorie und Alltag

Fußball: Wie sich der Koblenzer Zweitligist im Achtelfinale bei 1899 Hoffenheim aus der Affäre ziehen will - Trainer Rapolder setzt auf stabile Defensive

Es ist das Spiel des Jahres - sollte man meinen. Aber im Lager von TuS Koblenz will sich vor der heutigen Partie im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim keine rechte Euphorie einstellen. Zu deutlich erscheint die Außenseiterrolle, die angespannte Lage in der Liga tut ein Übriges.

KOBLENZ. Für einen lockeren Spruch ist Uwe Rapolder fast immer zu haben. Nein, witzelte also der Trainer von TuS Koblenz vor der Übungseinheit auf dem Südplatz, ein Thermometer habe er nicht dabei, "aber wenn ich gleich in die Kabine gehe, werde ich mal nachsehen, ob jemand erhöhte Temperatur hat." Klar, die ebenso unvermeidliche wie uninspirierte Frage nach dem Pokal-Fieber darf beim Fußball-Zweitligisten nicht fehlen, der heute Abend als krasser Außenseiter bei der klassenhöheren TSG 1899 Hoffenheim antritt und immerhin um den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals spielt. Ein Auftritt, in dem es um viel Reputation und noch mehr Geld geht. Im Topf liegen mehr als 500 000 Euro.

Meisterschaft hat Priorität

Um es vorwegzunehmen: Alle Koblenzer Spieler - soweit sie keine fußballtypischen gebrechen haben - erfreuen sich bester Gesundheit, grippeähnliche Symptome wie Schweißausbrüche oder Schüttelfrost wurden nicht übermittelt. Und doch hat die kleine Schmonzette aus der Pressekonferenz einen durchaus ernsten Hintergrund. Statt großartiger Kampfansagen und dem Hochjazzen der ungleichen Auseinandersetzung zum Höhepunkt der Saison ist der Coach vielmehr bemüht, das Spiel im Zusammenhang zu sehen. Denn nicht erst nach dem 2:1 am Freitag in Fürth gilt für TuS: Der Abstiegskampf in der Zweiten Bundesliga ist die Pflicht, der DFB-Pokal bleibt die Kür. "Was nutzt es uns, wenn wir in Hoffenheim mit einem Riesenaufwand ausscheiden und dann am Sonntag gegen Duisburg eine müde Mannschaft auf den Platz bringen?", fragt Rapolder. Folglich denkt er darüber nach, den ein oder anderen Akteur aus seiner zuletzt siegreichen Elf draußen zu lassen, ohne dabei das taktische Gesamtgefüge ins Wanken zu bringen. "Wir haben etliche Akteure im Kader, die wenig Spielpraxis hatten und für die drei Partien in einer Woche noch etwas viel wären", so sein Ansatz, "wir müssen mit unseren Kräften haushalten." Klar, in den Liga-Begegnungen gegen Duisburg und auch anschließend in Paderborn soll sich für die TuS der Aufschwung mit zählbaren Ergebnissen fortsetzen.

Dass der Koblenzer Coach mit seinen Planspielen nicht hinter dem Berg hält, hängt natürlich auch mit der ebenso klaren wie ungleichen Rollenverteilung zusammen. Ein Sieg der TuS bei dem Tabellensechsten der Ersten Liga mit zahlreichen Edel-Technikern in seinen Reihen käme zweifellos einer veritablen Überraschung gleich - und die gibt"s auch im Fußball eher selten. "Hoffenheim wird in ein paar Jahren eine ganz große Nummer sein", lobt Rapolder einmal mehr den Senkrechtstarter des deutschen Fußballs, "Geld allein reicht nicht, man muss eben auch einen Plan haben - und die TSG hat ihn." Noch am Samstag hat er die Kraichgauer beim ungefährdeten 3:0 gegen den 1. FC Nürnberg in Augenschein genommen. "Hochgeschwindigkeits-Fußballer, die abgehen wie Düsen-Jets" hat Rapolder gesehen und weiß, "dass es fast egal ist, ob dort ein Obasi, Zuculini oder Maicosuel stürmt". All diese Vorzeichen ändern indes nichts daran, dass die Koblenzer nicht nur einen Betriebsausflug in die schmucke Rhein-Neckar-Arena machen wollen und vielleicht noch ein paar Trikots ergattern. Auch ein "Bonus-Spiel" (Rapolder) ist in der Theorie zu gewinnen, die praktische Umsetzung wird die eigentliche Herausforderung. "Wir müssen einen Plan entwickeln", sagt der TuS-Coach folgerichtig und es verwundert nicht, dass dabei immer wieder der Begriff Defensive fällt. "Eine saubere Viererkette" will er sehen, "dass die Ordnung gehalten wird", auch zwischenzeitliche Aussetzer wie zwischen der 15. und 30. Minuten in Fürth seien tunlichst zu vermeiden. "Wenn wir abschalten, wird es hinten so was von einschlagen", nimmt Rapolder seine Schützlinge eindringlich ins Gebet, die nötige Aufmerksamkeit an den Tag zu legen.

"Mutig nach vorn spielen"

Wie der Koblenzer Plan in der Offensive aussehen soll, wurde nur am Rande gestreift. "Mutig nach vorn zu spielen" wird der Coach wohl auch in der Abschlussbesprechung noch einmal betonen. Zugegeben, das ist gegen den großen Favoriten - noch dazu auswärts - leichter gesagt als getan. Aber: Uwe Rapolder wurde gleich zweimal ertappt, als er in einem Nebensatz anführte, "dass in einem Pokalspiel vieles möglich ist...". Siehe da, so ganz kann er sich dem Mythos dann doch nicht entziehen. Sven Sabock

RZ Koblenz & Region vom Mittwoch, 28. Oktober 2009, Seite 28.
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 28, 2009 08:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffenheims Trainer Rangnick fordert ein frühes Tor

HOFFENHEIM. Ganz frei von Personalsorgen ist die TSG Hoffenheim nicht, aber das Ziel ist klar: Die Elf von Ralf Rangnick spürt, dass in dieser Saison im Pokalwettbewerb einiges möglich ist. "Es sind nur noch drei Siege bis Berlin, das muss jedem bewusst sein", nimmt der Coach sein gesamtes Team in die Pflicht und fordert ein frühes Tor, "denn dann wird es einfacher." Neben Mittelfeldmann Tobias Weis und Nationalspieler Andreas Beck wird Angreifer Demba Ba ausfallen, der Einsatz seines Sturmpartner Chinedu Obasi ist fraglich. Für den Nigerianer, der an eimem Muskelfaserriss laboriert, rückt vermutlich der Argentinier Franco Zuculini nach, der damit erstmals in der Anfangsformation der Kraichgauer stünde. Der 1899-Coach erwartet naturgemäß eine defensiv agierende TuS: "Das meiste wird sich wohl in der Koblenzer Hälfte abspielen, darauf müssen wir eingestellt sein."

Die TuS hat im Vorverkauf bislang rund 500 Gästekarten abgesetzt, insgesamt werden in der Rhein-Neckar-Arena rund 20 000 Zuschauer erwartet. (sab)

RZ Koblenz & Region vom Mittwoch, 28. Oktober 2009, Seite 28.
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TuS-Peter
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 28, 2009 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
HOFFENHEIM - KOBLENZ
Rangnick oder Rapolder – wer hat das bessere Sieg-Rezept?


VON ULRIKA SICKENBERGER UND JÜRGEN TÖNSMANN

1997 staunte ganz Fußball-Deutschland, als Ralf Rangnick mit dem SSV Ulm und Uwe Rapolder mit Waldhof Mannheim für Furore sorgten.

Mit konsequenter Raumdeckung, aggressivem Pressing und schnellem Kurzpassspiel wirbelten sie die Gegner durcheinander.

Das Zauberwort hieß Konzeptfußball.


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